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In der Ausgabe 4/2013 der ew – das magazin für die energie wirtschaft erklären die J&M Partner Ariane Scheer und Markus Kleine-Voßbeck die Bedeutung einer IT Strategie in Unternehmen der Energiewirtschaft sowie die speziellen Anforderungen der Branche: „Eine IT Strategie in der Energiewirtschaft muss auf den hohen Veränderungsdruck ausgerichtet sein, ein flexibles Agieren ermöglichen und Maßnahmen für schnell und kostengünstig anpassbare IT-Lösungen definieren."
Download Artikel IT Strategie Studie 2012/2013Die Computerwoche hat am 20.03.2013 einen ausführlichen Artikel über die Ergebnisse der IT Strategie Studie 2012/2013 von J&M Research veröffentlicht. Fazit: IT Champions können sich in allen wichtigen Kernkompetenzen gegenüber dem Studiendurchschnitt behaupten, so haben sie etwa „eine IT Strategie, wirkungsvolle Prozesse sowie eine hohe Verfügbarkeit der Anwendungen".
Zum Artikel der Computerwoche Zur IT Strategie Studie 2012/2013Der LOG Kompass 12/2012 bezieht sich in seinem Artikel zur Zusammenarbeit zwischen Industrie, Handel und Logistikdienstleistern auf die SCM Studie 2012/13 von J&M. Zitiert wird dazu J&M Partner Dr. Dieter Bölzing: „Wenn als Folge einer langjährigen Zusammenarbeit Betriebsabläufe festzufahren drohen, kann die Einschaltung externer Experten helfen."
Zur SCM Studie 2012/13Das Labor Magazin Analytik News hat am 30.11.2012 einen Beitrag über die Ergebnisse einer Studie von J&M Research und dem Verband Spectaris veröffentlicht. J&M Senior Manager Dr. Adrian Reisch stellt dar, wie schwer sich viele Hersteller von Produkten der Analysen-, Bio- und Labortechnik damit tun, komplette Lösungen aus Produkten und Services anzubieten. Abhilfe schafft demnach eine „überzeugende Service-Strategie, die ebenso überzeugend gelebt wird."
Im Artikel „Reife Ketten" thematisiert die Logistik Heute (10/2012) die Ergebnisse der dritten europaweiten SCM-Studie von J&M Management Consulting. Fazit: Supply Chain Champions integrieren Kunden und Lieferanten stärker in ihre Lieferkette(n). „Reifere Firmen zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Strategie konsequent an den Kundenbedürfnissen ableiten und für die vielen unterschiedlichen Supply Chains ihres Unternehmens dezidierte Strategien entwickeln", zitiert das Fachmagazin J&M Partner Dr. Dieter Bölzing.
Zur SCM Studie 2012Dr. Adrian Reisch, J&M Senior Manager in der Branche Medizintechnik, deutet in der September Ausgabe 2012 des Magazins DeviceMed Magazins auf die Ergebnisse der SCM-Studie für die Medizintechnik-Branche hin. Insbesondere bei der Anbindung von Lieferanten und Kunden hat die Branche ein Defizit: Lediglich 14 Prozent integrieren ihre Kunden in die in- und externen Lieferprozesse. Den Vertrieb mit Produktion, Logistik, Einkauf und Controlling in Einklang zu bringen sei jedoch die Grundvoraussetzung für kurze Lieferzeiten bei gleichzeitig effizienten Prozessen.
Zur Service Excellence StudieIm European Medical Device Technology Magazine stellt Senior Manager Dr. Adrian Reisch die Ergebnisse der Studie „Service Excellence in der Medizintechnik – Vom Produkthersteller zum Lösungsanbieter" vor. Demnach reichen Produktinnovationen nicht aus, um Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Vielmehr sei es das Ziel zahlreicher Medtech-Unternehmen zu Service- und Lösungsanbietern zu werden. Die Studie befragte hierzu 120 führende Medizintechnikhersteller, um den derzeitigen Service-Reifegrad zu bestimmen.
Zur Service Excellence StudieDem J&M und ICIS Chemical Market Survey 2012 zufolge berücksichtigen nur 11 Prozent der Chemieunternehmen globale Megatrends bei der Gestaltung ihrer Supply Chain, wie das Fachmagazin ICIS in seiner Ausgabe vom 25. Juni 2012 schreibt. Dabei sei den Befragten die Bedeutung von Megatrends für ihr Unternehmen durchaus bewusst. Insbesondere die Rohstoffknappheit und der demographische Wandel seien entscheidende Faktoren, die sich negativ auf die chemische Wertschöpfungskette auswirkten.
Zum Chemicals Market Survey 2012In der Ausgabe 06/2012 der Fachzeitschrift IT-Mittelstand beantwortet J&M Partner Dr. Dieter Bölzing Fragen zum Trend nachhaltiger, „grüner" Produkte in der Supply Chain. Bölzing sieht in „grünen" Produkten nicht nur Mehrkosten, sondern auch Chancen: „Positive Umsatzeffekte können eventuelle Mehrkosten aufwiegen, etwa weil sich ein grünes Produkt, was entsprechend vermarktet wird, besser verkauft." Auch die Green-SCM Studie von J&M beschäftigt sich unter anderem mit „Nachhaltigkeit und Klimawandel" und zeigt auf, dass hier Nachholbedarf besteht. Unternehmen richten ihren Fokus der Studie zufolge eher auf Lieferzeit und Kostendruck.
Zur Green SCM Studie 2010ew – magazin für die energie wirtschaft, publiziert in der Ausgabe 25/2012 einen Fachartikel von Ariane Scheer, Partner J&M, über die Ergebnisse der gemeinsamen Studie von J&M Research und ew über Kooperationen in der Energiewirtschaft sowie die Bedingungen für deren Erfolg: „90 Prozent der Teilnehmer (…) teilen die Ansicht, dass unternehmensübergreifende Kooperationen von Unternehmen in der Energiewirtschaft eine Voraussetzung für ein erfolgreiches Engagement am Markt sind."
Zur Energiewirtschaft Studie 2012